GEO · 12. August 2026 · 5 Min.

In ChatGPT genannt werden: So funktioniert GEO

Immer mehr Kaufentscheidungen beginnen mit einer Frage an die KI. Wie Sie dafür sorgen, dass Ihre Marke in den Antworten auftaucht.

„Welche Agentur für ... in meiner Nähe?", „Welches Tool für ...?" - solche Fragen stellen Menschen zunehmend nicht mehr Google, sondern direkt ChatGPT, Perplexity oder Gemini. Wer in diesen Antworten genannt wird, gewinnt Vertrauen und Kunden. Das ist das Ziel von GEO beziehungsweise Answer Engine Optimization.

Wie KI-Systeme ihre Quellen wählen

Generative KI antwortet nicht aus dem Nichts. Sie stützt sich auf das, was im Web über ein Thema und eine Marke steht - und auf aktuelle Websuchen. Genannt wird, wer als vertrauenswürdige, klar erkennbare Entität auftritt und dessen Inhalte faktenklar und zitierfähig sind.

Vier Schritte zu mehr KI-Sichtbarkeit

1. Entität schärfen: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Marke im Web konsistent beschrieben ist - gleiche Angaben, klare Positionierung, Erwähnungen auf relevanten Seiten. 2. Zitierfähig schreiben: Klare Aussagen, Definitionen und Zahlen, die eine KI direkt übernehmen kann - statt vager Marketing-Prosa. 3. Struktur geben: Überschriften, FAQ und Schema.org helfen Maschinen, Inhalte einzuordnen. 4. Crawler zulassen: KI-Crawler wie GPTBot brauchen Zugriff, sonst können sie Ihre Inhalte nicht als Quelle nutzen.

Erfolg messbar machen

GEO ist kein Blindflug: Man kann regelmäßig prüfen, ob und wie eine Marke zu relevanten Fragen in den KI-Systemen genannt wird - und daraus konkrete Maßnahmen ableiten. Den ersten Eindruck liefert unser Sichtbarkeits-Check.

Wichtig: GEO ersetzt SEO nicht, es baut darauf auf. Gute Inhalte und saubere Technik sind die Grundlage, auf der KI-Sichtbarkeit erst entsteht.

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Von der Theorie zur Sichtbarkeit.

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